Umfassender Dienstleister für Lösungen zur industriellen Abwärmerückgewinnung und -reinigung
Start: 2005, der weltweit erste und am weitesten entwickelte Kohlenstoffmarkt.
AbdeckungEnergieerzeugung, Fertigung, Luftfahrt und mehr.
Merkmale: Emissionshandelssystem mit jährlich sinkenden Emissionsrechten; dient als globaler Preismaßstab.
Entwicklung: Befindet sich nun in Phase IV (2021–2030) mit strengeren Emissionsgrenzwerten und erweitertem Anwendungsbereich.
StartOffiziell gestartet im Jahr 2021, zunächst mit Schwerpunkt auf dem Energiesektor.
UmfangDer größte Kohlenstoffmarkt nach Volumen der abgedeckten CO₂-Emissionen.
Mechanismus: Basierend auf Zulagen; greift auf Erfahrungen aus regionalen Pilotprojekten zurück (z. B. Peking, Shanghai, Guangdong).
Zukunft: Pläne zur Expansion in andere emissionsintensive Branchen wie Stahl und Zement.
Kein BundesmarktEs existieren jedoch zwei wichtige regionale Systeme:
Kalifornisches Emissionshandelsprogramm: Verbunden mit Quebec; sehr aktiv und umfassend.
Regionale Treibhausgasinitiative (RGGI): Umfasst die Stromerzeugung in den nordöstlichen US-Bundesstaaten.
MerkmaleMarktbasiert, freiwillige Teilnahme, robustes Design.
SüdkoreaKorea ETS (K-ETS) wurde 2015 gegründet und entwickelt sich stetig weiter.
Neuseeland: Betreibt ein flexibles Emissionshandelssystem, das internationale CO2-Zertifikate ermöglicht.
KanadaProvinzen wie Quebec und Ontario betreiben ihre eigenen Märkte; Quebec ist mit Kalifornien verbunden.
staatlich vorgeschrieben Systeme, die Unternehmen dazu verpflichten, die Emissionsgrenzwerte einzuhalten, andernfalls drohen ihnen Strafen.
Beispiele: EU-ETS, Chinas nationaler Markt, Kaliforniens System.
Nicht obligatorisch Teilnahme; Organisationen oder Einzelpersonen kaufen CO2-Zertifikate, um Emissionen auszugleichen.
Gängige ProjekttypenForstwirtschaft (Kohlenstoffsenken), erneuerbare Energien, Energieeffizienz.
Zertifizierungsstellen: Verra (VCS), Goldstandard usw.
Zunehmende Vernetzung zwischen den Märkten
Beispiel: Kalifornien und Quebec haben miteinander verbundene Kohlenstoffmärkte.
Zur Diskussion steht: Die EU prüft mögliche Kooperationen mit der Schweiz und anderen Ländern.
Mechanismus zur Anpassung der Kohlenstoffgrenzen (CBAM)
Der von der EU vorgeschlagene CO2-Bepreisungsmechanismus sieht eine Besteuerung von CO2-intensiven Importen vor und setzt andere Nationen unter Druck, ebenfalls CO2-Bepreisungssysteme einzuführen.
Grenzüberschreitender CO2-Zertifikatsfluss
Unter dem Pariser Abkommen, Artikel 6Es entsteht ein Rahmen für den internationalen Handel mit Kohlenstoffzertifikaten, der darauf abzielt, den globalen Kohlenstoffhandel zu standardisieren und auszuweiten.
Integration mit national festgelegten Beiträgen (NDCs)
Immer mehr Länder integrieren Kohlenstoffmärkte in ihre nationalen Klimastrategien, um die NDC-Ziele zu erreichen.
Unterschiedliche Regeln und Standards behindern die Marktvernetzung.
Die Qualität freiwilliger Märkte variiert, und die Aufsicht ist uneinheitlich.
Die Volatilität der CO2-Preise kann sich auf die Unternehmensplanung auswirken.
Netto-Null-Ziele treiben die rasante Entwicklung des Kohlenstoffmarktes voran.
Technologische Fortschritte (z. B. MRV-Systeme, Blockchain) erhöhen die Transparenz.
Zunehmendes Engagement des Finanzsektors; Trend hin zu Finanzialisierung des Kohlenstoffmarktes.