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Vorteile von PP (Polypropylen)-Polymer-Kunststoff-Wärmetauschern

PP (Polypropylen)-Wärmetauscher bieten eine ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit, ein geringes Gewicht und eine hohe Energieeffizienz und eignen sich daher ideal für Säure-Laugen-Abgase, chemische Abgase und Rauchgasentschwefelungssysteme.

Hauptvorteile:

  1. Hohe Korrosionsbeständigkeit – Beständig gegen Säuren, Laugen, Salze und Ammoniak ohne Rostbildung oder Oxidation.

  2. Leicht und einfach zu installieren – Wiegt etwa ein Fünftel von Metalleinheiten und ist einfach zu warten.

  3. Antifouling-Oberfläche – Die glatte Oberfläche verhindert Kalkablagerungen und Staubbildung.

  4. Geringer Energieverbrauch und lange Lebensdauer – Das optimierte Design gewährleistet hohe Effizienz und geringen Druckverlust mit einer Lebensdauer von über 8 Jahren.

  5. Umweltfreundlich und recycelbar – Ungiftig und konform mit den Standards für grüne Energie.

Weit verbreitet in der Wärmerückgewinnung aus sauren Gasen, der Kondensation chemischer Abgase, der Luftvorwärmung und in Rauchgasentschwefelungssystemen.

Abgaswärmerückgewinnung: Der Kern industrieller Energieeffizienz

In der modernen industriellen Produktion entstehen große Mengen an Hochtemperatur-Abgasen aus Öfen, Trocknern, Brennöfen und anderen thermischen Anlagen. Diese Gase enthalten oft erhebliche Wärmeenergie, deren direkte Ableitung nicht nur wertvolle Ressourcen verschwendet, sondern auch zur Umweltbelastung durch Hitze beiträgt. Abgaswärmerückgewinnungssysteme bieten eine effiziente Lösung zur Rückgewinnung dieser Energie und deren Umwandlung in wiederverwendbare Wärme und werden so zu einem wichtigen Bestandteil der industriellen Wärmerückgewinnungstechnologie.

1. Was ist Abgaswärmerückgewinnung?
Die Abgaswärmerückgewinnung bezeichnet den Prozess, bei dem Wärme aus Abgasen, die bei industriellen Prozessen entstehen, aufgefangen und auf andere Medien wie Luft, Wasser oder Öl übertragen wird.
Zur Standardausrüstung gehören: Luft-Luft-Wärmetauscher, Plattenwärmetauscher, Rippenrohrwärmetauscher und Wärmerohrwärmetauscher.
Durch die Wiederverwendung vorhandener Wärmeenergie reduzieren diese Systeme den Brennstoffverbrauch erheblich, senken die Betriebskosten und verbessern die Gesamtenergieeffizienz.

2. So funktioniert das System
Bevor die Abgase abgeleitet werden, durchlaufen sie einen Wärmetauscher, in dem Wärme auf ein kühleres Medium übertragen wird.
Die zurückgewonnene Wärme kann dann genutzt werden für Luftvorwärmung, Prozesswärme, Warmwasserbereitung oder Raumheizungwährenddessen wird das gekühlte Abgas sicher abgeleitet.
Dieses Verfahren spart nicht nur Energie, sondern senkt auch die Abgastemperatur und reduziert die sichtbaren „weißen Rauch“-Emissionen, die durch die Kondensation von Wasserdampf entstehen.

3. Typische Anwendungen

  • Textil- und Färbelinien: Rückgewinnung der Abwärme von Maschinen (150–200°C) zur Vorwärmung der Frischluft, wodurch 25–40% Energie eingespart werden.

  • Beschichtungs- und Trocknungssysteme: Nutzung der Abwärme zur Vorwärmung der Zuluft, wodurch der Erdgasverbrauch reduziert wird.

  • Lackierkabinen: Wiederverwendung der Abluft zur Belüftungsheizung, um eine konstante Trocknungsleistung zu gewährleisten.

  • Lebensmittelverarbeitung und TabaktrocknungVerbesserung der Energieausnutzung und Prozessstabilität durch Wärmerückgewinnung.

  • Heizkessel und Warmluftöfen: Rückgewinnung der Rauchgaswärme zur Vorwärmung des Speisewassers, wodurch der thermische Wirkungsgrad des Kessels erhöht wird.

4. Wichtigste Vorteile

  • Erhebliche Energieeinsparungen – Reduziert den Kraftstoffverbrauch um 20–401 TP3T.

  • Umweltschutz – Reduziert CO₂-Emissionen und Wärmebelastung.

  • Schneller ROI – Typische Amortisationszeit: 1–2 Jahre.

  • Verbessertes Arbeitsumfeld – Niedrigere Abgastemperatur und geringere Wärmeentwicklung in Werkstätten.

5. Zukünftige Entwicklungstrends
Die nächste Generation von Abgaswärmerückgewinnungssystemen wird sich integrieren mit intelligente Steuerung, Wärmepumpentechnologien und Energiemanagementplattformen.
Durch Echtzeitüberwachung, dynamische Anpassung und modulares Design können Industrieanlagen eine optimierte Energienutzung erreichen – und dabei sicherstellen, dass jede Wärmemenge vollständig zurückgewonnen und wiederverwendet wird.

Kondensatorlamellenform und Folgeverbundwerkzeug

Produkteinführung

Die Kondensatorlamellenform ist ein Werkzeug für die kontinuierliche Hochgeschwindigkeitsproduktion. Es handelt sich um ein vollautomatisches Folgeverbundwerkzeug, das mehrere Formen mit unterschiedlichen Funktionen vereint. Diese Form ist das wichtigste Produktionswerkzeug in modernen Wärmetauscherwerken.

Der Metallwerkstoff der Formteile für die Rippenpressung ist hochgeschwindigkeitsverschleißfester Stahl, SKH51, SKH11, der einer Vakuum-Hochtemperatur-Härtungsbehandlung unterzogen wurde, um seine Lebensdauer zu verlängern.

Die wichtigsten Komponenten der Lamellenform sind austauschbar. Die Lamellengröße kann die Konstruktionsanforderungen nicht mehr erfüllen, wenn die Teile bei langfristigem Hochgeschwindigkeitsbetrieb verschleißen. Daher ist nur ein kostengünstiger Austausch der wichtigsten Formkomponenten erforderlich.

Details zum Formmaterial der Kondensatorlamellen

NEIN. Teilename Rohstoff
1 Große Platte formen EN C45
2 Leitpfosten SKH11
3 Stanznadel SKH51
4 Lamellenteile SKH51
5 Form kleine Platte Cr12MoV
6 Metallfeder 50CrVA

Welche Formen der industriellen Abwärmenutzung gibt es?

Zu den Formen der industriellen Abgaswärmerückgewinnung gehören:

  1. Wärmetauscherrückgewinnung: Verwendung von Wärmetauschern (z. B. Platten-, Rohr- oder Rippenwärmetauscher) zur Übertragung von Wärme aus Abgasen auf eine kalte Flüssigkeit (z. B. Wasser oder Luft) zum Erhitzen von Prozessmedien oder zur Dampferzeugung.
  2. Dampfgenerator: Nutzung von Abwärme zum Antrieb eines Dampfgenerators, der Dampf für industrielle Prozesse oder zum Heizen erzeugt.
  3. Heatpipe-Technologie: Einsatz von Heatpipe-Wärmetauschern zur effizienten Rückgewinnung von Abwärme, häufig verwendet für die Mittel- und Niedertemperatur-Wärmerückgewinnung.
  4. Organischer Rankine-Zyklus (ORC): Nutzung der Abwärme zum Antrieb einer ORC-Anlage, Umwandlung von Wärme in Strom, geeignet für Mittel- und Niedertemperaturwärme.
  5. Wärmepumpensysteme: Aufbereitung minderwertiger Abwärme auf höhere Temperaturen mittels Wärmepumpen für Heiz- oder Prozesszwecke.
  6. Direkte Nutzung: Direkte Nutzung von Abwärme zur Vorwärmung von Rohstoffen, Luft oder Brennstoffen, beispielsweise zur Verbrennungsluftvorwärmung oder Materialtrocknung.
  7. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Integration von Abwärme sowohl zur Stromerzeugung als auch zum Heizen, um die Gesamtenergieeffizienz zu verbessern.
  8. Wärmespeicherrückgewinnung: Speicherung von Abwärme in Wärmespeichermaterialien (z. B. Keramik oder Metallen) zur späteren Verwendung.

Wie wähle ich den richtigen Wärmetauscher aus?

Bei der Auswahl des richtigen Wärmetauschers müssen mehrere Schlüsselfaktoren berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass er die Anforderungen Ihrer Anwendung erfüllt und gleichzeitig Effizienz, Kosten und Leistung optimiert. Hier finden Sie eine kurze Anleitung, die Ihnen eine fundierte Entscheidung erleichtert:

  1. Verstehen Sie Ihre Anwendungsanforderungen:
    • Fluideigenschaften: Identifizieren Sie die beteiligten Flüssigkeiten (z. B. Wasser, Öl oder korrosive Flüssigkeiten) und ihre Eigenschaften wie Viskosität, Partikelgehalt und Korrosivität. Für viskose Flüssigkeiten oder solche mit Partikeln sind möglicherweise Rohr- oder Kratzwärmetauscher erforderlich, während für Flüssigkeiten mit niedriger Viskosität Plattenwärmetauscher gut geeignet sind.
    • Thermische Anforderungen: Bestimmen Sie die erforderliche Wärmeübertragungsrate, die Ein- und Auslasstemperaturen und ob Phasenänderungen (z. B. Verdampfung oder Kondensation) vorliegen. Berechnen Sie die anfängliche Temperaturdifferenz (ITD), indem Sie die Temperatur der eintretenden kalten Flüssigkeit von der Temperatur der eintretenden heißen Flüssigkeit subtrahieren, um den Wärmeleistungsbedarf zu ermitteln.
    • Durchflussraten: Bewerten Sie die Durchflussraten beider Flüssigkeiten (z. B. Liter pro Minute oder Gallonen pro Minute), um sicherzustellen, dass der Wärmetauscher den Durchsatz bewältigen kann. Bei der Großproduktion sollte die Energieeffizienz im Vordergrund stehen; bei kleinen Chargen sollten Sie sich auf die Minimierung von Produktverlusten konzentrieren.
  2. Wählen Sie den passenden Typ:
    • Plattenwärmetauscher: Ideal für Anwendungen mit niedrigem bis mittlerem Druck und hohem Wirkungsgrad mit einfachen Flüssigkeiten wie Milch oder dünnen Ölen. Sie bieten hohe Wärmeübertragungsraten, kompakte Größe und einfache Wartung, sind jedoch durch die Haltbarkeit der Dichtung bei hohen Temperaturen (bis zu 350 °F) oder Drücken (bis zu 370 psi) eingeschränkt.
    • Rohrbündelwärmetauscher: Geeignet für Hochdruck- und Hochtemperaturanwendungen (z. B. Öl und Gas, chemische Verarbeitung). Sie sind robust und kostengünstig, aber weniger effizient als Plattenkonstruktionen und schwieriger zu reinigen.
    • Schabewärmetauscher: Am besten geeignet für hochviskose Flüssigkeiten, Flüssigkeiten mit großen Partikeln oder Prozesse mit Phasenänderungen (z. B. Eiscreme, Soßen). Sie sind teuer, aber effektiv für die kontinuierliche Verarbeitung und die Verhinderung von Verschmutzungen.
    • Andere Typen: Erwägen Sie luftgekühlte oder kompakte Wärmetauscher für spezielle Anwendungen wie Automobile oder Umgebungen mit beengten Platzverhältnissen.
  3. Betriebsbedingungen bewerten:
    • Druck und Temperatur: Stellen Sie sicher, dass der Wärmetauscher den maximalen Auslegungsdruck und die maximale Auslegungstemperatur aushält. Für Anwendungen mit hohem Druck/hoher Temperatur können Rohrbündel- oder Spezialkonstruktionen wie Noppenplatten erforderlich sein.
    • Verschmutzung und Wartung: Bewerten Sie das Verschmutzungspotenzial Ihrer Flüssigkeiten (z. B. Sedimentation, biologisches Wachstum). Plattenwärmetauscher sind leichter zu reinigen, während Schabeoberflächenkonstruktionen die Verschmutzung bei viskosen Anwendungen reduzieren. Geben Sie Verschmutzungsfaktoren an (z. B. 0,0002–0,001 m²K/W für Rohrkonstruktionen), um Leistungseinbußen zu berücksichtigen.
    • Druckabfall: Berechnen Sie den zulässigen Druckabfall basierend auf den Einschränkungen Ihres Systems (z. B. Pumpenkapazität). Konstruktionen mit geringerem Druckabfall, wie z. B. Rohrbündel-Kältemittel, können Energie sparen.
  4. Berücksichtigen Sie Größen- und Platzbeschränkungen:
    • Bewerten Sie den verfügbaren Platz für Installation, Wartung und mögliche Erweiterungen. Plattenwärmetauscher sind kompakt und modular aufgebaut und ermöglichen eine einfache Kapazitätsanpassung durch Hinzufügen/Entfernen von Platten. Eine Überdimensionierung um 30–40% kann bei ausreichendem Platz eine Wärmerückgewinnung ermöglichen.
    • Bei beengten Platzverhältnissen sollten Sie kompakte Wärmetauscher mit einem hohen Verhältnis von Oberfläche zu Volumen in Betracht ziehen (z. B. ≥ 700 m²/m³ für Gas-Gas-Anwendungen).
  5. Materialauswahl:
    • Wählen Sie Materialien, die mit Ihren Flüssigkeiten und Betriebsbedingungen kompatibel sind:
      • Edelstahl: Langlebig, korrosionsbeständig und leicht zu reinigen, ideal für die meisten Anwendungen.
      • Titan: Leicht, korrosionsbeständig, für extreme Temperaturen oder chemische Prozesse geeignet, aber teuer.
      • Aluminium: Kostengünstig für industrielle Anwendungen, aber weniger korrosionsbeständig.
      • Graphit oder Keramik: Für hochkorrosive oder Hochtemperaturflüssigkeiten.
    • Stellen Sie die Materialkompatibilität mit Dichtungen in Plattenwärmetauschern sicher, um Ausfälle zu vermeiden.
  6. Kosten und Effizienz:
    • Wägen Sie die anfängliche Investition mit den langfristigen Betriebskosten ab. Plattenwärmetauscher sind in der Regel die kostengünstigsten und energieeffizientesten, während Ausführungen mit geschabter Oberfläche zwar teurer, aber für bestimmte Anwendungen notwendig sind.
    • Konzentrieren Sie sich auf die Gesamtbetriebskosten (TCO) über 3–4 Jahre. Energieeffiziente Designs amortisieren sich oft schnell (z. B. weniger als 1 Jahr bei Großanlagen).
    • Erwägen Sie umweltfreundliche Optionen wie die Umgebungskühlung für elektrische Gehäuse, um die Energiekosten zu senken.
  7. Hersteller konsultieren und Tools verwenden:
    • Verwenden Sie vom Hersteller bereitgestellte Vergleichstabellen oder Leistungsdiagramme, um die Modelle Ihren Wärme- und Durchflussanforderungen anzupassen (z. B. W/°C für bestimmte Durchflussraten).
    • Holen Sie sich professionellen Rat ein, um Berechnungen zu validieren und sicherzustellen, dass das Design den Sicherheits- und Leistungsstandards entspricht. Hersteller können bei der Dimensionierung, Installation und Wartungsplanung behilflich sein.
  8. Vermeiden Sie häufige Fehler:
    • Bei begrenztem Platzangebot sollten Sie nicht unnötig überdimensionieren, da dies die Kosten ohne Nutzen erhöht.
    • Vermeiden Sie die Auswahl eines Designs, das ausschließlich auf Kosten oder Tradition basiert (z. B. in der Annahme, dass sich Rohre am besten für viskose Flüssigkeiten eignen). Prüfen Sie neuere Technologien wie Wellrohrdesigns für eine bessere Leistung.
    • Stellen Sie sicher, dass der Wärmetauscher mit den Prozesszielen (z. B. Pasteurisierung, Kühlung) übereinstimmt, um Qualitätsprobleme oder unvollständige Verarbeitung zu vermeiden.

Beispielrechnung: Um eine Flüssigkeit mit 21 °C heißer Luft und einem Durchfluss von 2 gpm von 80 °C auf 40 °C abzukühlen, berechnen Sie die ITD (80 °C – 21 °C = 59 °C). Wählen Sie anhand der Leistungsdiagramme ein Modell mit der erforderlichen Wärmeübertragungsrate (z. B. 56 W/°C für einen Kupferwärmetauscher). Überprüfen Sie den Druckabfall (z. B. 8 psi bei 2 gpm), um die Pumpenkompatibilität sicherzustellen.

Empfehlung: Definieren Sie zunächst die Eigenschaften Ihrer Flüssigkeit, Ihren Wärmebedarf und die Platzverhältnisse. Für einfache Flüssigkeiten und beengte Platzverhältnisse sollten Sie Plattenwärmetauscher bevorzugen. Für hochviskose oder partikelhaltige Flüssigkeiten eignen sich Schabe- oder Rohrwärmetauscher. Besprechen Sie mit den Herstellern die endgültige Wahl von Modell und Größe und stellen Sie sicher, dass diese zu Ihrem Prozess und Budget passen.

Abwärme-Energierückgewinnungssysteme: Transformation der industriellen Effizienz

In der heutigen Industrielandschaft, in der Energiekosten und Umweltauflagen drängende Probleme darstellen, bieten Abwärmerückgewinnungssysteme eine leistungsstarke Lösung zur Steigerung von Effizienz und Nachhaltigkeit. Durch die Erfassung und Wiederverwendung der bei industriellen Prozessen entstehenden Wärme reduzieren diese Systeme Energieverschwendung und Emissionen. Zibo Qiyu Air-condition Energy Recovery Equipment Co., Ltd. ist führend mit innovativen Wärmerückgewinnungstechnologien, die auf Branchen weltweit zugeschnitten sind.

Warum Abwärmerückgewinnung wichtig ist

Industrielle Prozesse, beispielsweise in der Stahl-, Glas- und Petrochemiebranche, produzieren enorme Mengen Abwärme – oft 30–50 t/3 T der gesamten eingesetzten Energie. Die Rückgewinnung dieser Wärme durch moderne Systeme wie Wärmetauscher kann Energiekosten und Treibhausgasemissionen deutlich senken. Anwendungen umfassen die Vorwärmung von Rohstoffen, den Antrieb von Turbinen oder Heizanlagen. Die Abwärmerückgewinnung ist daher ein Eckpfeiler moderner Industrieeffizienz.

Zibo Qiyu: Bahnbrechende Lösungen zur Wärmerückgewinnung

Zibo Qiyu Air-condition Energy Recovery Equipment Co., Ltd. mit Hauptsitz in Zibo, Shandong, ist auf hochmoderne Abwärmerückgewinnungssysteme spezialisiert, darunter Luft-Luft-Wärmetauscher, Plattenwärmetauscher und Wärmerohrwärmetauscher. Die Lösungen des Unternehmens sind für ein breites Spektrum an Wärmequellen ausgelegt, von Niedertemperatur- (unter 175 °C) bis Hochtemperatur- (über 350 °C) Abwärme, und eignen sich daher ideal für verschiedene Branchen.

Die Systeme von Zibo Qiyu, wie beispielsweise modulare Wärmerückgewinnungseinheiten, erzielen eine Energierückgewinnung von bis zu 70%, senken die Betriebskosten und unterstützen gleichzeitig Umweltziele. Die Produkte lassen sich nahtlos in industrielle Klima- und Lüftungssysteme integrieren und sorgen so für sauberere Luft und einen effizienten Energieverbrauch. Mit globaler Präsenz und über 150.000 Kunden liefert Zibo Qiyu zuverlässige, maßgeschneiderte Lösungen für Branchen in China, Nordamerika und darüber hinaus.

Vorteile der Systeme von Zibo Qiyu

  1. Kosteneinsparungen: Gewinnt Abwärme zurück, um die Energiekosten erheblich zu senken.

  2. Nachhaltigkeit: Senkt den CO2-Fußabdruck und entspricht globalen Umweltstandards.

  3. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Maßgeschneidert für Branchen wie Fertigung, chemische Verarbeitung und Energieerzeugung.

  4. Zuverlässige Leistung: Unterstützt durch globales Fachwissen und zuverlässigen Kundensupport.

Die Zukunft der industriellen Nachhaltigkeit gestalten

Da Industrien weltweit Netto-Null-Ziele anstreben, sind Abwärmerückgewinnungssysteme ein praktischer Schritt in Richtung Energieeffizienz. Die Spitzentechnologien von Zibo Qiyu ermöglichen es Unternehmen, Kosten und Umweltbelastungen zu senken und ebnen so den Weg für eine grünere industrielle Zukunft.

Kontaktieren Sie Zibo Qiyu für Lösungen zur Wärmerückgewinnung

Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Abwärme mit den fortschrittlichen Energierückgewinnungssystemen von Zibo Qiyu. Kontaktieren Sie uns noch heute für maßgeschneiderte, leistungsstarke Lösungen.

Kontaktinformationen:

  • E-Mail: kuns913@gmail.com

  • Telefon: (+1) 9152953666

  • WeChat: (+86) 15753355505

Stärken Sie die Zukunft Ihrer Branche mit den innovativen Abwärmerückgewinnungssystemen von Zibo Qiyu.

Effizient, umweltfreundlich und zuverlässig – luftgekühlter Kühler von QIYU, Ihre erstklassige industrielle Kühllösung!

ZIBO QIYU Aircondition Energy Equipment CO., LTD., ein führendes Unternehmen in der Forschung zur Raumluftqualität, hat sich der Bereitstellung effizienter und umweltfreundlicher HLK-Lösungen verschrieben. Unsere luftgekühlten Kältemaschinen mit fortschrittlicher Technologie und stabiler Leistung finden breite Anwendung in Branchen wie Kunststoff, Elektronik, Galvanik, Lebensmittelverarbeitung, Pharmazie, Tintendruck, Vakuumformen, Spritzguss, Laserbearbeitung, Metallguss, Blasformen, Präzisionsmaschinenbau, Glasverarbeitung, Schmuckverarbeitung, Leder, Aquakultur, Papierherstellung, Milchgefrieren und Chemieproduktion. Sie helfen Ihnen, Energie zu sparen und die Produktionseffizienz zu steigern.

Hauptvorteile:

  • Energiesparend und umweltfreundlich: Verwendet das umweltfreundliche Kältemittel R410A und benötigt keinen Kühlturm. Das spart Wasserressourcen und Platz – ideal für trockene Regionen (z. B. Nordchina). Sorgt für effiziente Kühlung pro Stunde, minimiert den CO2-Ausstoß und schafft eine umweltfreundliche, gesunde Arbeitsumgebung.
  • Hocheffizienter und stabiler Betrieb: Ausgestattet mit Kompressoren der Spitzenklasse (z. B. Panasonic, Sanyo), renommierten Pumpen und Axiallüftern für geringe Geräuschentwicklung, hohen Druck und schnelle Wärmeableitung. Vollautomatisches Fernsteuerungssystem (taiwanesischer Controller) mit einer Temperaturpräzision von 0,1 °C und einem Einstellbereich von 5 bis 30 °C, das einen Dauerbetrieb rund um die Uhr unterstützt.
  • Intelligenter Sicherheitsschutz: Integrierte elektrische Sicherheitsvorkehrungen, darunter Phasenausfall-/Phasenumkehr-, Hoch-/Niederdruck-, Überlast-, Wasserstands- und Frostschutz. Werkseitig vorinstalliert – einfach Strom- und Wasserleitungen anschließen und sofort betriebsbereit.
  • Flexible Anpassung: Zu den optionalen Funktionen gehören Edelstahlpumpen, Gehäuse, mehrere Kaltwassereinlässe/-auslässe, Kupferverdampfer (höhere Wärmeaustauscheffizienz), Unterdrucksaugsysteme oder Fernbedienung zur Anpassung an unterschiedliche Umgebungen.

Umfassende Spezifikationen, überlegene Leistung: Die Kühlleistung reicht bei mehreren Modellen (z. B. Serie LSJ) von 2,4 kW bis 73,5 kW. Der Kondensator besteht aus Kupferrohren und hydrophilen Aluminiumlamellen, der Verdampfer verwendet eine Edelstahlspule oder ein Rohrbündeldesign und der Tank aus Edelstahl 304 ermöglicht die automatische Wassernachfüllung für eine lange Lebensdauer.

Wählen Sie den luftgekühlten Kühler von QIYU als effizienten, zuverlässigen und umweltfreundlichen Industriepartner! Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihre energiesparende Kühlreise zu beginnen.

Wärmeaustauschsystem zur Energierückgewinnung im Flüssigkeitskreislauf

Das Wärmeaustauschsystem mit Flüssigkeitszirkulation und Energierückgewinnung verwendet Ethylenglykollösung als Wärmeübertragungsmedium und überträgt die Kälte (Wärme) der Abluft über einen Wärmetauscher auf der Abluftseite auf die Ethylenglykollösung, wodurch die Temperatur der Ethylenglykollösung gesenkt (erhöht) wird. Anschließend wird die gekühlte (erwärmte) Ethylenglykollösung über eine Umwälzpumpe zum Wärmetauscher auf der Frischluftseite transportiert, wodurch die Temperatur der Frischluft gesenkt (erhöht) wird, die Belastung des Frischluftsystems verringert und die Betriebskosten der gesamten Klimaanlage gesenkt werden.

Das Flüssigkeitskreislauf-Energierückgewinnungssystem besteht aus einem abluftseitigen Wärmetauscher, einem frischluftseitigen Wärmetauscher, Verbindungsleitungen und dem notwendigen Zubehör. Die Energierückgewinnung erfolgt über eine Ethylenglykol-Lösungs-Umwälzpumpe, und das gesamte System ist relativ komplex. Das Ethylenglykol-Wärmerückgewinnungsmodul löst das Problem der vielen Verbindungskomponenten und der komplexen Struktur im Kreislaufsystem und verbessert die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Wärmetauschersystems. Frisch- und Abluft verursachen keine gegenseitige Verschmutzung und eignen sich daher besser für vollständig isolierte Zu- und Abluftsysteme sowie für Zuluftsysteme mit entferntem Ende.

Liquid circulation energy recovery heat exchange system

Wärmeaustauschsystem zur Energierückgewinnung im Flüssigkeitskreislauf

So nutzen Sie Wärme aus den Abgasen der Trocknung

Die Rückgewinnung von Wärme aus Abgasen industrieller Trocknungsprozesse ist eine effektive Möglichkeit, die Energieeffizienz zu verbessern, Kosten zu senken und Emissionen zu reduzieren. Nachfolgend finden Sie eine kurze Anleitung zur Wärmerückgewinnung aus Trocknerabgasen. Der Schwerpunkt liegt auf praktischen Schritten, Technologien und Überlegungen, zugeschnitten auf Ihr Interesse an Luft-Luft-Wärmetauschern und Abwärmerückgewinnungssystemen.

Schritte zur Wärmerückgewinnung aus Trocknerabgasen

  1. Abgaseigenschaften beurteilen:
    • Messen Sie die Temperatur (bei Trocknern normalerweise > 60 °C), die Durchflussrate und die Zusammensetzung der Abluft (z. B. Feuchtigkeit, Staub oder korrosive Elemente).
    • Bestimmen Sie den sensiblen (temperaturbasierten) und latenten (feuchtigkeitsbasierten) Wärmeinhalt.
    • Beispiel: Die Abluft eines Sprühtrockners in der Lebensmittelverarbeitung kann eine Temperatur von 80–150 °C und eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen.
  2. Identifizieren Sie Kühlkörpermöglichkeiten:
    • Suchen Sie nach Prozessen in der Nähe, bei denen die zurückgewonnene Wärme genutzt werden kann, beispielsweise zum Vorwärmen der Zuluft eines Trockners, zum Erhitzen von Prozesswasser oder zur Versorgung der HLK-Anlage.
    • Priorisieren Sie die direkte Integration (z. B. Vorwärmen der Trocknerluft), um maximale Effizienz zu erzielen.
  3. Wählen Sie die geeignete Wärmerückgewinnungstechnologie:
    • Luft-Luft-Wärmetauscher (Hauptfokus):
      • Plattenwärmetauscher: Verwenden Sie Metall- oder Polymerplatten, um die Wärme vom Abgas auf die Zuluft zu übertragen. Polymerplatten sind korrosionsbeständig und schmutzabweisend durch feuchte, staubige Abgase.
      • Rotationswärmetauscher: Rotierende Räder übertragen Wärme, ideal für hohe Volumenströme.
      • Anwendung: Vorwärmen der Trocknerzuluft, wodurch der Kraftstoffverbrauch um bis zu 20% gesenkt wird.
    • Luft- und Flüssigkeitswärmetauscher:
      • Übertragen Sie Wärme auf Wasser oder Thermoöl für die Prozessheizung oder Kesselspeisewasser.
      • Anwendung: Reinigungswasser in Lebensmittel- oder Chemiefabriken erhitzen.
    • Wärmepumpen:
      • Verbessern Sie die Abwärme niedriger Temperatur zur Wiederverwendung beim Trocknen oder in anderen Prozessen.
      • Anwendung: Boost-Wärme zum Vorwärmen von Trocknerluft bei der Milchverarbeitung.
    • Direktkontakt-Wärmetauscher:
      • Abgase werden mit Wasser in Kontakt gebracht, um Wärme zurückzugewinnen und Schadstoffe zu entfernen.
      • Anwendung: Geeignet für Öfen oder Trockner MIT säurehaltigen Abgasen.
    • Abhitzekessel:
      • Erzeugen Sie Dampf aus Hochtemperaturabgasen für den Prozessgebrauch oder zur Energiegewinnung.
      • Anwendung: Hochtemperaturtrockner aus Keramik.
  4. Entwerfen und Installieren des Systems:
    • Arbeiten Sie mit einem Lieferanten zusammen, um ein System zu entwickeln, das auf die Abluftbedingungen und Kühlkörperanforderungen Ihres Trockners zugeschnitten ist.
    • Stellen Sie sicher, dass die Materialien (z. B. Polymer oder Edelstahl) verschmutzungs- und korrosionsbeständig sind.
    • Installieren Sie den Wärmetauscher hinter dem Trockner, bei Staub mit Filtern oder Wäschern.
    • Beispiel: Ein Polymer-Luft-Luft-Wärmetauscher kann in einen Sprühtrockner nachgerüstet werden, um die Zuluft vorzuwärmen und so die Energiekosten zu senken.
  5. Überwachen und optimieren Sie die Leistung:
    • Sensoren dienen der Überwachung von Temperatur, Durchfluss und Effizienz der Wärmerückgewinnung.
    • Reinigen Sie Wärmetauscher regelmäßig, um Ablagerungen zu vermeiden.
    • Die Systemeinstellungen werden so angepasst, dass der Wärmeaustausch entsprechend den Produktionsanforderungen maximiert wird.

Energiesparende Leistung der Gas-Gas-Wärmerückgewinnungstechnologie in Trocknungsanlagen

Die Gas-zu-Gas-Wärmerückgewinnungstechnologie steigert die Energieeffizienz von Trocknungsanlagen erheblich, indem sie die Abwärme heißer Abgase nutzt und an die einströmende Kaltluft abgibt. Dadurch wird der Energiebedarf für die Frischlufterwärmung reduziert, was den Brennstoffverbrauch und die Betriebskosten senkt.

In Trocknungsanlagen, insbesondere in Branchen wie der Lebensmittelverarbeitung, Tabak-, Papier- und Klärschlammbehandlung, geht typischerweise ein Großteil der Wärmeenergie über die Abluft verloren. Durch den Einsatz eines Gas-Gas-Wärmetauschers – üblicherweise aus Aluminium- oder Edelstahlfolie – wird diese Abwärme aufgefangen und wiederverwendet. Die zurückgewonnene Energie kann die Zuluft je nach Systemkonfiguration und Betriebsbedingungen um 30–701 Tsd. °C vorwärmen.

Praxisanwendungen haben gezeigt, dass der Einsatz von Gas-Gas-Wärmerückgewinnungssystemen den Energieverbrauch um 151 bis 351 kWh senken, Trocknungszyklen verkürzen und die Gesamtsystemeffizienz verbessern kann. Darüber hinaus trägt er zu geringeren CO₂-Emissionen und einer besseren Temperaturregelung bei und ist somit eine nachhaltige und kostengünstige Lösung für moderne Trocknungsprozesse.

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